Außergewöhnlicher Gottesdienst

Am letzten Sonntag (25. Oktober) hat das Presbyterium den Gottesdienst gestaltet! In mehreren Vorbereitungsterminen wurden der Ablauf, die Texte und Lieder ausgesucht. Die GottesdienstbesucherInnen wurden in den Gottesdienst mit eingebunden. Bereits an der Tür bekamen alle einen Stift und einen Zettel, auf denen Ziegelsteine abgebildet waren. Darauf stand: "Gemeinschaft bedeudet für mich..." Während des Gottedienstes konnte jede und jeder seine Idee, die er mit Gemeinschaft in Verbindung bringt, auf die Steine schreiben. Im Gottesdienst wurden die Steine dann an eine Stellwand angeheftet. Zusammen ergaben sie eine Kirche.

               

In der Predigt von Holger Baumann, Presbyter und Finanzkirchmeister, stellte er die Fragen " Was machen die eigentlich im Presbyterium? Machen die überhaupt was? Machen die genug? Warum geht es in unserer Gemeinde nicht voran?" Fragen, die durchaus berechtigt sind. Aber Holger Baumann hat aus der "Innenperspektive" über die Zusammenarbeit im Presbyterium sagen können: "Da wächst Vertrauen, wo anfangs Misstrauen oder Unverständnis war. Es keimt Nachsicht und Wohlwollen auf, wo zu Beginn Ungeduld zu Kritik führte. Da ist Respekt und Anerkennung entstanden. Da werden Aufgaben verteilt und Verantwortung delegiert und die anderen vertrauen auf die verantwortungsvolle Aufgabenwahrnehmung." Dadurch ist es ihm gelungen der Gemeinde zu vermitteln, dass das Leitungsorgan der Ev. Kirchengemeinde Repelen seine Aufgaben sehr bewusst wahrnimmt.

Lesen Sie die ganze Predigt hier: PDF iconPredigt 25.10.2015 Holger Baumann 1. Kor 12, 1-14+24-27.pdf

Die Vorbereitung und Gestaltung des Gottesdienstes hat dem Presbyterium gut getan